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Kingdoms of Amalur Test
posted by Playmaker =WP= 27.04.12 11:47 Uhr

Wieder einmal gibt es einen Gaming Test von m0b0 und aggro

dieses Mal wiedmen wir uns dem Spiel

 

Kingdoms of Amalur - Reckoning

(Single Player RPG)

 

 

Grafik

 

Kingdoms of Amalur glänzt unsere Meinung nach durch eine aktuelle Grafik die trotz ihres bunten Erscheinungsbilds nicht so comichaft und störend wirkt. Die Effekte sind sehr gut, Texturen professionell aber leider ziemlich Detailarm.

 

Sound

 

Der Sound ist klar und präzise. Lediglich die Sourround Abmischung ist nicht gänzlich perfekt gelungen.

 

Balance

 

Endlich mal ein Spiel mit gescheiten Tooltips, die nicht nerven und zudem auch noch schnell zu erfassen und darüber hinaus hilfreich sind. Leider ist das Spiel generell so einfach, dass die Balance für den Arsch ist. Man erreicht das Max Level wenn man alle Quests in den Anfangsregionen abschließt bereits zur Mitte des Spiels und so stellt nichts, aber auch gar nichts eine Herausforderung dar.


Atmosphäre

 

Wegen der leblosen Level kommt nur in bestimmten Regionen eine Umgebungsatmosphäre auf. Auch Storyline und Charaktermimiken tragen nicht zu einer gelungenen Atmoshäre bei, Der Unterschied zwischen Tag und Nacht und vor allem die Übergänge wie Abenddämmerung und Morgengrauen sind fast nicht vorhanden.

 

Bedienung

 

Im Vergleich mit anderen Genre-Vertretern ist hier ein wirklich gutes Interface gelungen. Inventar ist einfach zu konfigurieren und es stellt kein Problem dar in windeseile bestimmte Tränke zu brauen, Items zu verkaufen oder einfach nur Gegenstände auszurüsten.

 

Umfang

 

Zahllose Nebenquests und eine lange Hauptquest sorgen für mehr als ausreichend Spieldauer. Das Farmen von Mobs macht auf Grund des gelungenen Kampfsystems auch noch Spass und so kann man sich eine ganze Weile beschäftigen.

 

Quests

 

Die Gespräche sind größtenteils langweilig inszeniert. In den Gesichtern der NPC's sucht man vergeblich nach einer Regung. Außerdem sind die Nebenaufgaben eher schlicht gehalten und erinnern an ein MMORPG. Gut sind lediglich die Quests der verschiedenen Gruppierungen denen man beitreten kann, (Ähnlich wie bei Skyrim)


Handlung

 

Die Haupthandlung fängt gut an, lässt dann aber stark nach. Man hat das Gefühl, dass alles was man erlebt genauso zu erwarten war. Keine wirklichen Überraschungen, dafür aber eine halbwegs originelle Storyline.

 

Waffen und Items

 

Fluch und Segen sind die Items bei KofA. Einerseits bietet das Spiel eine ganze Masse von Rüstungen, sogar Set Items. Leider spawnen alle Belohnungen (auch für viele Quests) random. Das führt zwangsläufig dazu, dass man die letzten zwei Items erst zu einem Zeitpunkt im Spiel findet, wenn sie einem attribut-technisch keinen Vorteil mehr bringen. Ferner bekommt man ziemlich schnell eine Rüstung die unschlagbar ist und nur durch selberschmieden noch geringfügig verbessert werden kann.

 

Kampfsystem

 

Das Kampfsystem bietet zahlreiche Möglichkeiten und schöne Finishing-Moves. Leider wird auch dies mit der Zeit langweilig, da man sich schnell für einen bestimmten Skill entschieden hat welcher einem den größten Vorteil bringt,

Beschissen ist, dass der Einsatz von Zweihandwaffen praktisch nicht vertretbar ist, da diese eine viel zu langsame Attack Geschwindigkeit haben und man somit andauernd von Gegnern unterbrochen wird. Auch die ganz leichten und schnellen Waffen bringen erst nach genügend Leveln etwas ansonsten machen sie deutlich zu wenig Schaden. Am besten Geeignet ist ein standart Einhandschwert.


Levelsystem

 

Das Levelsystem ist  sehr ausgewogen und reichlich. Allerdings sind viele Zauber und Spells nutzlos. Ein paar dagegen so wirkungsvoll, dass man nur diese verwenden muss um im Kampf einen Vorteil zu haben.

 


Fazit

 

Kingdoms of Amalur - Reckoning ist eine Mischung aus vielen Genre Vertretern wie etwa Skyrim oder Dragon Age. Viele Fehler oder Nachteile aus diesen Spielen wurden erkannt und konsquent verbessert. Leider haben sich auch viele andere Nachteile eingeschlichen.

Generell ist das Spiel für alle zu empfehlen, die schnell und zielstrebig Mobs killen und Questen wollen. Für Leute denen Atmosphäre und Handlunsgeschehen wichtig ist und die wahnsinnig auf Spiele wie The Witcher stehen ist KofA nicht zu empfehlen. Skyrim Fanatiker werden auch hier einen kurzweiligen Spaß haben.

 

 

 


 



 
 
 
 
 
 
Dieses Wochenende kostenlos Diablo 3 testen
posted by Playmaker =WP= 20.04.12 14:03 Uhr

Wer möchte kann dieses Wochenende an einer kurzen Diablo 3 Beta Phase teilnehmen.

Blizzard Bietet allen Battlenet Account Inhabern die Möglichkeit Diablo 3 für 4 Tage zu testen. Beginn des Free To Play Wochenends ist heute um 21:01 Uhr und Ende am Montag um 19 Uhr. Um spielen zu können benötigt ihr einen Battlenet Account, ein BattleTag und den Spiele Client.

 

Hier gehts zum Battle Net Account

 

Hier wird alles weitere erklärt (evtl Battlenet Login erforderlich)

 

Beachtet bitte, dass ihr nachdem ihr den Link zum Client geklickt habt, nochmals Diablo 3 auswählen müsst. Ansonsten ladet ihr den WoW Client herunter

 

Achtet im Spiel darauf, dass ihr in den Optionen die Region Amerika auswählt sonst bekommt ihr den Fehler 3003.


 
 
 
 
 
 
Computerspiele wieder im Killer-Fokus
posted by Playmaker =WP= 20.04.12 13:11 Uhr

"Bevor Anders Breivik 77 Menschen tötete, übte er mit Computerspielen das Morden"

Solche und ähnliche Sätze konnte der geneigte Zeitungsleser heute in deutschen Zeitungen lesen. Bei der aktuellen Gerichtsverhandlung gegen den Norweger Breivik, der bekannterweise 77 Menschen tötete bevor er gefasst wurde, soll dieser laut der Südwest Presse das Töten mit dem Spiel Call of Duty Modern Warfare geübt haben. Dieses Spiel simuliert laut Medien den Umgang mit dem Scharfschützengewehr derart exakt, dass es die perfekte Übungssimulation sein soll. Das Breivik bei seinem Attentat aber keine der in Call of Duty zur Verfügung stehenden Gewehre benutzt hat stört keinen. Ganz zu schweigen davon, dass jeder Kenner von Computerspielen wohl einen Lachanfall bekommt wenn er hört, dass man damit den Umgang mit Hight Tech Gewehren erlernen kann. Aber nicht genug des Wahnsinns. Um noch einen draufzusetzen soll Breivik gesagt haben, dass er das Computerspiel World of Warcraft über ein Jahr spielte um zu erlernen wie er nach seinem Bombenanschlag "heile" entfliehen könne.

Daraus ergeben sich für den Kenner der Szene eigentlich nur mögliche Schlüsse. Entweder ist Anders Breivik geistesgestört und verwechselt einiges - im Umkehrschluss haben dann wohl die sachverständigen Psychologen die ihn für geistig Zurechnugsfähig erklärt haben völlig verkackt, oder aber die Medien erdreisten sich erneut - ohne besonderes Hintergrundwissen die Computerspiele in den Dreck zu ziehen.


 
 
 
 
 
 
Libre Office eine neue Alternative
posted by Playmaker =WP= 27.03.12 09:41 Uhr

Alldiejenigen die bisher kein Geld oder schlicht keine Lust hatten das neue Microsoft Office zu verwenden, mussten notgedrungen auf das Freeware Programm Open Office ausweichen. Seit neuestem gibt es nun im Freeware Bereich eine echte Alternative. Das Libre Office bietet einige erfolgsversprechende Neuerungen die an das kostenpflichtige Programm von Microsoft erinnern. Im Gegensatz zu Open Office ist es schnell installiert und verbraucht weniger Recourcen. Demnach sollte es auch schneller starten. Für Vielschreiber bietet sich hier eine echte Alternative.


 
 
 


 
 
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